Wie trampolin überwintern
Wie überwintert das Trampolin ?

Abdeckplane für das Trampolin im Winter
Jeder Sommer geht einmal zu Ende und das Wetter wird schlechter. Erst kommt der Herbst mit Regen und Sturm, danach der Winter mit Schnee, Eis und Frost. Während des Sommers haben Gartenbesitzer mit Kindern so manch großes Kinderspielzeug im Garten stehen.
Ein Sandkasten, die Rutsche, eine Schaukel, das Klettergerüst oder ein Trampolin. So vielfältig das Gartenspielzeug für Kinder ist, so verschieden sind die Möglichkeiten diese winterfest zu machen. Die verschiedenen Wettereinflüsse birgen so manches Risiko für die Spielgeräte der Kinder. Wie überwintert das Trampolin ?
Aber wie soll das Trampolin überwintern ? Muss es eingelagert werden ? Kann es im Garten stehen bleiben ? Fragen über Fragen, die alle einer Antwort bedürfen. Durch das Gewicht von zu viel Schnee auf dem Trampolin, können die Federn überlastet werden. Durch Feuchtigkeit droht Rost. Allgemein können witterungsbedingte Einflüsse, gerade im harten Winter, Schaden am Trampolin anrichten. Das Alles kann vermieden werden, wenn man ein paar Dinge beachtet.
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Das Trampolin einlagern
Eine Möglichkeit ist es, daß Trampolin einzulagern. Hierzu benötigt man aber ausreichend Platz. Es sollte also ein geräumiger Keller, eine Scheune oder die Garage sein. Zu beachten gilt, das der Stellplatz für das Trampolin auf jeden Fall trocken und geschützt sein sollte. So ist das Trampolin über den Winter gut vor Schnee und Frost geschützt, kann bei Bedarf aber auch schnell wieder in den Garten geschoben werden. Oft gibt es auch im Winter den ein oder anderen angenehmen Sonnentag, der Kinder zum Trampolin springen animiert.
Das Trampolin im Freien überwintern lassen
Das komplette Trampolin im Winter einzulagern ist nicht zwingend notwendig. Oft ist es gar nicht möglich, da kein geeigneter Platz vorhanden ist. Wenn man das Trampolin im Freien stehen lassen muss, sollte man einige Vorsichtsmaßnahmen treffen.
Rost ist bei Regen, Schnee und Feuchtigkeit immer eine große Gefahr für Federn und Metallteile. Auch Frost kann zu Beschädigungen der Teile führen. Die Umrandung kann porös werden, das Netz marode. Auch optisch kann das Trampolin durch Wind und Wetter Schaden nehmen.
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Lose Teile abbauen
Alle Teile des Trampolins die abmontierbar sind, die Stangen und das Netz, das Sprungtuch, die Federn und die Umrandung, sollten abgebaut werden. Praktischerweise kontrolliert man diese Teile gleich auf Beschädigungen. In eine dichte Plastikfolie verpackt, beanspruchen die abgebauten Teile wenig Platz und können bequem in einer Ecke der Garage oder des Kellers gelagert werden. So wird verhindert das die Teile durch Frost und Eis Schaden nehmen und können. Wenn nötig sind die Teile schnell wieder ausgepackt und einsatzbereit.
Das Trampolin abdecken
Häufig liegt beim Kauf eines Trampolins schon eine Wetterschutzfolie bei. Sollte das nicht der Fall sein, ist es durchaus anzuraten sich zusätzlich eine solche Wetterfolie anzuschaffen. Sie sorgt bei Regen, Hagel und Sturm, sowie Schnee, Eis und Frost für einen sicheren Schutz des Trampolins. Aber auch jede andere wetterfeste Plane ist eine geeignete Abdeckung für das Trampolin. Zu beachten ist, das die Plane wasserfest, als auch reißfest sein sollte.
Die Wetterfolie, oder die Plane, wird mit Seilen über das Trampolin gespannt und am Boden des Trampolins fest geschnürt.
Es gibt Trampoline, bei denen wird in der Gebrauchsanleitung explizit darauf hingewiesen, das diese im Freien überwintern können. Egal ob, wie und wo man das Trampolin überwintern lässt, auf jeden Fall sollte man im Frühjahr das gesamte Trampolin nach kaputten Teilen und beschädigten Stellen absuchen. Bei Bedarf müssen diese Teile ersetzt werden. Nur so ist ein sicherer Trampolin-Spaß gewährleistet.